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WAS MACHT KAFFEE FAIR & NACHHALTIG?

(Werbung) Kaffee gilt für viele als belebendes Lebenselixier, welcher zu einem gelungenen Start in den Tag dazu gehört. Doch auch in geselliger Runde begeistert dieser. Eine riesige Anzahl an reinen Sorten, Mischungen und auch Zubereitungsformen gibt es. Kaffee ist nicht gleich Kaffee.

Third Wave Coffee von Green Cup Coffee

Der Kaffeekonsum hat sich verändert, wellenartig. So spricht man von der ersten Welle (1930 bis 1960), mit welcher der abgepackte Kaffee die Supermärkte und damit die Küchen jeglicher Milieus gelangte. Mit der zweiten Welle (1960 bis 1990) kamen Coffee To Go, kreative Kaffeegetränke mit Milchschaum und Aromen sowie (aromatisierte) Coffeepads in unseren Alltag. Die dritte Welle, welche sich seit Anfang der 90er Jahre einen Weg bahnt, besinnt sich zurück auf die eigentliche Geschmacksvielfalt der unterschiedlichen Kaffeesorten. Sie sind schonender verarbeitet, hell geröstet und weisen so weniger Bitterstoffe auf. Schonendere Zubereitungsarten kitzeln stattdessen die geschmackliche Vielfalt aus den Bohnen. Auch die Herkunft der Kaffeebohnen interessiert und damit einhergehend geht es auch um Transparenz und Fairness. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an kleineren, privaten Röstereien in Deutschland. Diese machen ihre oftmals direkten Handelsmodelle für uns, die Konsumenten, nachvollziehbar und den Weg der Kaffeebohnen, vom Strauch bis in die Tasse, erlebbar.

 

Beispielhaft für einen transparenten Handel ist Green Cup Coffee, welche Kaffeequalität mit gutem Gewissen verkaufen. Jede Kaffeesorte, welche es bei Green Cup Coffee gibt, wurde von Deutschlands erstem Q-Grader Thomas Eckel ausgewählt und nach skandinavischem Vorbild hell geröstet. Zuvor wurden die Bohnen jedoch fair und natürlich, ohne Chemikalien und Pflanzenschutzmittel, angebaut. Bei den Kaffeesorten, die im Angebot zu finden sind, handelt es sich um High End Gourmet-Kaffees. Diese werden über dem Weltmarktpreis und sogar auch über den Fairtrade-Preis hinaus gehandelt.

Fairtrade-Zertifizierungen sucht man hier dennoch vergebens. Grund dafür sind die hohen Kosten, die mit einer Zertifizierung für die Kaffeebauern einher gehen. Siegel, so Green Cup Coffee, sind vorrangig für den Massenmarkt sinnig, da sie das Bewusstsein der Konsumenten schärfen und als Orientierungshilfe dienen. Wenn jedoch die Qualität des Kaffees wieder mehr in den Fokus rückt, können Kaffeebauern langfristig mit ihrem hochwertigen Produkt einen höheren Preis verlangen, als es ein Siegel jemals ermöglichen könnte. Das bedeutet, dass „eine Verbesserung der Kaffeequalität auch zu nachhaltig verbesserten Lebensumständen der Kaffeebauern und deren fleißigen Helfern“ beiträgt.

Auf der Homepage von Green Cup Coffee kannst du viel über die Herkunft der besonderen Kaffees erfahren. Auch kannst du alternative Zubereitungsarten kennen- und erlernen, von der AeroPress über den Handfilter bis hin zur SoftBrew. Passend dazu wählst du die Kaffees nach deiner bevorzugten Zubereitungsart aus, wirst in die Geschichte des Kaffees entführt und kannst mehr über das Handelsmodell, die ökologischen Standards, die soziale Infrastruktur und das Qualitätsmanagement vor Ort nachlesen.

Wenn dich jetzt interessiert, was hinter dem sortenreinen Kaffee Pacha Mama (Mutter Erde) aus Peru steckt und auch, wie es zu dem Design der Dose kam, kannst du dieses und Vieles mehr, bei Green Cup Coffee direkt nachlesen.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Green Cup Coffee entstanden. 

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