A Very Vegan Life
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Das wird ein Fest! – Gastgeber sein ohne Stress

(Werbung) Fest steht: wir feiern. Doch bis dahin ist es noch ein langer und oft auch anstrengender Weg. In diesem Jahr werden die anstehenden Feierlichkeiten allerdings entspannter. Sogar dann, wenn du Gastgeber sein wirst. Auch bei Intoleranzen und besonderen Vorlieben deiner Gäste.

Mit etwas Planung und viel Energie wirst du durch die aufregende Zeit kommen; dabei helfen dir meine Tipps, die schon bei unzähligen Feiern – von Weihnachten über Geburtstage bis hin zu Junggesellenabschieden – erfolgreich umgesetzt wurden und Maximum Bio Energy von Voelkel.

GASTGEBER SEIN

VON DER TERMINFINDUNG BIS ZUR MENÜPLANUNG

  • Bevor es los geht, muss ein Termin gefunden werden. Um diesen abzustimmen, solltest du das bekannte Tool Doodle nutzen. So brauchst du nicht zig Telefonate führen oder eMails hin und her schreiben. Die Terminfindung regelt sich damit fast von allein. Gebe mehrere Möglichkeiten für einen Termin vor. Deine Gäste setzen Häkchen, wann es passt.
  • Bitte deine Gäste dir zugleich mitzuteilen, ob Intoleranzen und besondere Vorlieben bestehen, die du bei der Planung deines Menüs und der Getränkeauswahl kennen solltest.
  • Versende anschließend eine dekorative Einladung. Erwähne kurz den Anlass und beschreibe, was deine Gäste kulinarisch erwarten können. Nenne immer den Ort, die Zeit (Um oder ab welcher Uhrzeit sind deine Gäste willkommen?), einen Kontakt für Rückfragen und ein Datum, zu welchem eine verbindliche Rückmeldung erwünscht ist. Sofern es finanzielle Fragen zu klären gibt, kannst du auch in der Einladung direkt auf das Thema eingehen.

Die Kosten sollen unter den Gästen aufgeteilt werden?

  • Die kostenlose App Splitwise teilt diese schnell und einfach auf. Diese ist vor allem praktisch, wenn unterschiedliche Gäste für verschiedene Aufgaben eingeteilt werden und allen Beteiligten dabei Kosten in unterschiedlicher Höhe entstehen. Jeder kann innerhalb einer erstellten Gruppe die gezahlten Beträge eintragen. Die Gesamtkosten können eingesehen werden. Du als Gastgeber behältst immer den Überblick.

Bestenfalls zwei Wochen vor dem Fest sollte das finale Menü feststehen. So hast du genügend Zeit die Rezepte und auch Abläufe ein- bis zweimal entspannt durch zu gehen, zu korrigieren und dir einen Einkaufszettel zu schreiben. Nervenaufreibende Experimente sind am großen Tag nicht erwünscht.

  • Notiere dir, welche Zutaten bestellt werden müssen. Welche sind lagerfähig und können bereits gekauft werden? Welche müssen kurz vor dem Fest frisch besorgt werden? Hake deinen Einkaufszettel nach und nach ab und mache deine bereits getätigten Einkäufe deutlich sichtbar.

Bei der Auswahl der Gerichte für dein Menü solltest du darauf achten, dass diese vorbereitet werden können. Du sollst nämlich auch mitfeiern können. Mehr als drei Gänge braucht es nicht.

  • Plane einen Aperitif und simple Begrüßungshäppchen.
  • Als Vorspeise eignen sich vor allem pürierte Gemüsesuppen oder auch knackige Salate, gerne serviert mit frischem Brot. Doch auch Mezze-Platten sind sehr beliebt, da man sich an diesen den Abend über immer wieder bedienen kann.
  • Für die Hauptspeise solltest du mehrere Komponenten planen. Beliebte Beilagen – zum Beispiel abwechslungsreiche Kartoffelgerichte, Bohnen und Rotkohl für Weihnachten – können durch einen Braten aus Blumenkohl oder Seitan ergänzt werden. Sofern jemand nicht auf das Stück Fleisch an den Feiertagen verzichten möchte, kann auch dieses zu den Beilagen serviert werden. So fühlen sich alle Gäste willkommen und nicht von Veganer/innen eingeschränkt.
  • Als Nachspeise eignen sich saftige Kuchen, zart schmelzende Eiscreme oder eine dekorative Torte. Nachspeisen können oft schon am Vortag zubereitet werden.

Entspannter wird es nur noch, wenn du deine Gäste bittest, sich um Vor- oder/und Nachspeise zu bemühen oder diese eine Auswahl an Getränken mitbringen.

WELCHE MENGEN WERDEN BENÖTIGT?

Bei den Mengen solltest du nicht übertreiben. Vor allem nicht, wenn dein Menü noch mehr als drei Gänge aufweist. Es sei denn, du möchtest deinen Gästen noch gefüllte Vorratsdosen für Zuhause mitgeben.

  • Für eine Suppe als Vorspeise berechnest du ca. 1 Liter für 5 Portionen, das heißt, 200 ml pro Gast.
  • Bei Salaten gehst du von ca. 50 g Blattsalat und 100 g Gemüse aus.
  • Fleischalternativen und Beilagen solltest du mit 150 bis 200 g pro Gast berechnen und Saucen mit bis zu 100 ml.

Je mehr Speisen du vorbereitest, desto geringer sollten dann die jeweiligen Mengen werden.

Bei den Getränken solltest du hingegen lieber mehr statt zu wenig einplanen. Die Auswahl ist vom Anlass und der Jahreszeit abhängig, doch grob rechnest du wie folgt:

  • Pro Person solltest du 0,3 Liter Sekt oder Champagner, dazu 1 Liter Wasser (laut/leise), mindestens 0,5 Liter Bier, 1 Flasche Wein, 0,2 Liter hochprozentiger Alkohol, 1 Liter Erfrischungsgetränke und 0,5 Liter Saft sowie 1 Kaffeespezialität Zuhause haben.

Mengenmäßig kannst du es bei der Nachspeise hingegen krachen lassen. Davon bekommt niemand je genug, oder?

Hast du dir schon überlegt, wie du deine geplanten Gerichte anrichten wirst? Besitzt du auch genügend und passende Teller und das Besteck für dein Vorhaben?

JETZT WIRD GEFEIERT

  • Erstelle einen Zeitplan, damit du weißt, was du wann zubereiten solltest. Diesen kannst du bestenfalls auch schon während der Probe/n erstellen. Achte darauf, dass du ungefähr ein bis zwei Stunden vor Eintreffen deiner Gäste fertig bist, um noch etwas Zeit für dich zu haben bevor du in deiner Rolle als Gastgeber aufgehst.
  • Plane bewusst auch kleinere und größere Pausen ein. Falls du zwischendurch doch mehr Energie benötigst, helfen dir koffeinhaltiger grüner Kaffee, Guarana oder Matcha. Beliebte Zutaten, welche auch die neuen Maximum Bio Energy-Erfrischungsgetränke Green Lemon, Purple Berry und Happy Exotic von Voelkel bereichern. Die drei Sorten weisen 32 mg Koffein auf 100 ml auf, sind dabei nur leicht mit Stevia und Fruchtmark und -säften gesüßt und haben sehr wenig Kohlensäure. Das Koffein wirkt sich dabei schnell leistungssteigernd aus. Das ist gut für dich, doch auch gut für andere, denn pro verkaufter Flasche werden 3 Cent an die Yonso Project Model School gespendet. Mein Favorit: Purple Berry. Zubereitet aus einem Hibiskus-Stevia-Vanille-Auszug, Traubensüße, schwarzem Johannisbeersaft, Himbeersaft, Acerolamark, Kaktusfeigensaft und Guaranaextrakt.
  • Hast du schon eine eigene Playlist bei Spotify erstellt? Greifst du auf eine bereits vorhandene Playlist zurück?
  • Hast du Eiswürfel im Tiefkühlfach?
  • Fehlen dir noch Stühle?
  • Spüle das Geschirr, Besteck und die Gläser kurz durch und decke deinen Tisch.
  • Dekoriere den Tisch sparsam. Achte darauf, dass genügend Platz bleibt, um ungestört essen zu können. Oft reicht es schon, ein paar Servietten, hohe und niedrigere Kerzen und schöne Zutaten oder Naturmaterialien – zum Beispiel kleine Kürbisse, Granatäpfel und Zimtstangen oder kleine Zweige mit roten Beeren – als Dekoration zu nutzen. Viele Inspirationen findest du auch bei Pinterest.
  • Kennen sich die Gäste untereinander? Falls nicht, bastele einfache Namensschilder oder auch Platzkärtchen. Als Gastgeber ist es deine Aufgabe, die Gäste untereinander bekannt zu machen und zu einer funktionierenden Gruppe zusammen zu führen, so dass sich alle wohl fühlen.
  • Stelle die Getränke kühl, belasse den Rotwein bei Zimmertemperatur. Schenke diesen in eine Karaffe bevor deine Gäste eintrudeln.
  • Wasser, gerne auch mit frischen Früchten und Kräutern ergänzt, solltest du in Krügen bereit stellen und immer wieder nachfüllen.
  • Kurz vor der Ankunft solltest du den Aperitif und ein Begrüßungshäppchen servierfertig haben.
  • Gegen Hektik beim Servieren der Gänge hilft es, das Geschirr vorher zu erwärmen. Das klappt in der Mikrowelle, im Backofen oder auch mit heißem Wasser. Oder stelle Servierplatten und prall gefüllte Schüsseln auf den Tisch. So können sich deine Gäste selbst bedienen.
  • Vergiss nicht, Meersalz und Pfeffer bereit zu stellen.
  • Wenn der Abend noch lange nicht enden soll, solltest du deinen Gästen nach dem Essen eine Kaffeespezialität oder eine gekühlte Flasche Maximum Bio Energie von Voelkel on the rocks anbieten. Das enthaltene Koffein wirkt anregend.
  • Als Gastgeber möchtest du den Abend beenden? Setze deine Gäste mit einem der bekannten Rausschmeißer-Liedchen charmant vor die Tür (z.B. Time To Say Goodbye).

DU BIST GAST?

Frage im Vorfeld, ob du die/den Gastgeber/in unterstützen darfst. Achte auf die Uhrzeit, zu welcher du eingeladen bist und sei pünktlich. Ansonsten denke auch an ein Mitbringsel: festliche Blumen, hochwertige Öle oder Salze oder eine selbstgemachte Backmischungen sind sehr beliebt. Doch auch ein Sack Crushed Ice kommt oft sehr passend.

Und jetzt: Ho Ho Ho. Falls du allerdings noch den ein oder anderen Tipp für Gastgeber oder Gäste hast, dann lasse dich gerne in den Kommentaren aus. So wird Weihnachten für alle ein Fest. 

 

Dieser Beitrag ist mit Unterstützung von Voelkel entstanden. 

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