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HUMMUS – DIE BELIEBTE KICHERERBSENCREME

Jede/r ist verrückt nach Hummus, immer und überall ist Hummus O‘ Clock. Doch wie bereitet man einen guten Hummus überhaupt zu? Und schreibt man es nun Hummus, Hommos und Hommus oder Houmous?

Die unterschiedliche Schreibweise ist auf verschiedene Regionen zurück zu führen, in denen die Creme Zuhause ist. Hummus bedeutet überall Kichererbse und diese sind auch die Grundzutat für die beliebte Creme. Allerdings sind auch Cremes aus Bohnen unter dem Namen bekannt.

Gemeinsam haben diese alle die Zutat Tahin, auch Tahina oder Tahini genannt. Dabei handelt es sich um feines Sesammus. Dabei muss man zwischen Tahin aus ungeschältem und geschältem Sesamöl unterscheiden. Der ungeschälte Tahin enthält mehr Nährstoffe und ist in der Farbigkeit dunkler, der weiße Tahin aus geschältem Sesam ist allerdings sehr viel milder. Auch sind im Handel ausgewogenene Mischungen erhältlich. Tahin sorgt dafür, dass der Hummus cremig wird.

Eine Zutat, die allerdings auf gar keinen Fall in einen guten Hummus gehört, ist Olivenöl. Dieses wird nur beim Servieren über die Creme gegeben – gemeinsam mit frischen Kräutern, Sumach oder auch Za’atar.

Auch werden Hummus Bowls immer beliebter, bei denen Hummus als Grundlage dient und mit verschiedenen Toppings vervollständigt wird (Dazu bald mehr!).

 

Hummus - die beliebte Kichererbsencreme

Zutaten

  • 250 g getrocknete Kichererbsen
  • 1 TL Natron
  • 150 g Tahin
  • 1 Zitrone
  • Salz

Anleitungen

  1. Kichererbsen in eine Schüssel geben, mit Wasser bedecken und min. 12 Std. einweichen lassen. 

  2. Wasser abgießen, Kichererbsen abspülen und in einen Topf geben. Mit Wasser bedecken, Natron dazu geben und die Erbsen ca. 2 Std. kochen lassen, ggf. zwischendurch nochmal Wasser nachgießen. 

  3. Sind die Kichererbsen weich, das Wasser in ein Gefäß abgießen und die Erbsen mit einem Mixer sehr fein pürieren. Die Zitrone entsaften und den Saft, Tahin und eine kleine Menge des Kochwassers hinzu geben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz abschmecken. 

  4. Hummus lässt sich mit anderen Zutaten hervorragend kombinieren, z.B. Erdnüsse, püriertem Gemüse wie Rote Beete oder frische Kräuter. Vor dem Servieren etwas Olivenöl auf die Creme geben und nach Belieben auch frische Kräuter (Petersilie, Minze, Koriander, Oregano...) und Gewürze (Zatar, Ras El Hanout,...). 

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